Projekte
    Flexible Innenraumlösung für Bergrettungsfahrzeug

    Der Landesleitung der Bergrettung Tirol soll ein Konzept für eine flexible Innenraumlösung eines Bergrettungsfahrzeuges übergeben werden, das während der Fahrt zum Einsatzort das Sitzen in Fahrtrichtung für 6 Personen im Fahrgastraum ermöglicht und möglichst einfach zum Transport einer Patienten-Trage umgerüstet werden kann.

    HTL AllgemeinBiomedizin & GesundheitstechnikElektronik & Technische InformatikElektrotechnik - ProzessinformatikMaschinenbau - Robotic CentreWirtschaftsingenieure - Betriebsinformatik
    Jahr:2020
    Autoren:Rafael Holzknecht, Markus Dornauer, Mercedes Grasser, Luca Reichenfelser
    Betreuer:Jörg Knofler, Martin Huber
    Flexible Innenraumlösung für Bergrettungsfahrzeug – HTL Anichstraße
    Mobiles H2-Power-Pack

    Entwicklung und Bau eines Prototyps für eine mobile und zukunftsorientierte Energieversorgung mit CO2-neutralem Fußabdruck.

    HTL AllgemeinBiomedizin & GesundheitstechnikElektronik & Technische InformatikElektrotechnik - ProzessinformatikMaschinenbau - Robotic CentreWirtschaftsingenieure - Betriebsinformatik
    Jahr:2020
    Autoren:Emre Temel, Enes Kamar
    Betreuer:Ingobert Adolf
    Mobiles H2-Power-Pack – HTL Anichstraße
    DiffrecPRO Bergegerät mit Differentialflaschenzug

    Um Bergungen von verunglückten Personen im alpinen Gelände zu erleichtern, soll im Rahmen der Diplomarbeit ein neuartiges Bergesystem, basierend auf dem Prinzip des Differentialflaschenzuges, entwickelt, gebaut und getestet werden. Die Schwierigkeit besteht darin, einen Differentialflaschenzug mit einem Kunstfaserseil anstatt mit Ketten zu betreiben. Für die Funktion des Flaschenzuges ist es unerlässlich, dass das Seil mit den Seilrollen so verbunden wird, dass es beim Übertragen vom Drehmoment auf die Rollen nicht durchrutscht. Da in diesem Fall eine Umschlingungsreibung aufgrund fehlender Vorspannung unerreichbar ist, muss eine Möglichkeit gefunden werden, einen Formschluss zwischen Seil und Rolle zu erzeugen. Die Lösung sind radial, in den Rillen angeordnete Spitzen, welche sich zwischen die Fasern des Seils drücken und somit eine Gleitbewegung zwischen den Rillen und dem Seil verhindern. Damit das funktioniert, muss das ungespannte Seil von einem Anpressmechanismus in die Spitzen gedrückt werden und der Umschlingungswinkel um die Rolle muss groß genug sein, sodass sich die Kräfte auf möglichst viele Spitzen aufteilt. Das wird durch die Umlenkrollen garantiert.

    Im Rahmen der Diplomarbeit wurde in mehreren Schritten ein funktionsfähiger Prototyp auskonstruiert, gebaut und getestet. Die Tests ergaben, dass es möglich ist einen Differentialflaschenzug mit einer Seilschlinge zu betreiben. Unser System funktioniert gut, es gibt jedoch noch einiges an Verbesserungspotential.

    Es wurde auf einem Seilprüfstand festgestellt, wie das Seil auf das Eindringen der Spitzen über einen längeren Zeitraum reagiert.

    Zudem wurden eine Normenanalyse, eine Patentrecherche, eine Konkurrenzanalyse und die Kostenkalkulation des fertigen Gerätes durchgeführt.

    HTL AllgemeinBiomedizin & GesundheitstechnikElektronik & Technische InformatikElektrotechnik - ProzessinformatikMaschinenbau - Robotic CentreWirtschaftsingenieure - Betriebsinformatik
    Jahr:2019
    Autoren:Tobias Schauer, Noah Scheiring, Andreas Ladner
    Betreuer:Martin Huber, Benedikt Frischmann
    DiffrecPRO Bergegerät mit Differentialflaschenzug – HTL Anichstraße
    BlutSIM Schulungsgerät

    Die Diplomarbeit BlutSim beschäftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung eines möglichst realistischen Simulators einer arteriellen Blutung am Bein im Rahmen von Rettungsübungen. Der Simulator dient den aus- und fortbildenden Rettungskräften als zusätzliche Hilfe, die Stoppung einer arteriellen Blutung am Bein direkt an einem Figuranten (Schauspieler) üben zu können. Durch Hilfe eines Tourniquets bzw. durch Üben von direktem Druck auf der geschminkten Wunde soll die simulierte Blutung gestoppt werden. Hauptziel ist den Sanitätern das Gefühl zu geben, das Tourniquet unter Stressfaktoren richtig und bewusst anwenden zu können.

    HTL AllgemeinBiomedizin & GesundheitstechnikElektronik & Technische InformatikElektrotechnik - ProzessinformatikMaschinenbau - Robotic CentreWirtschaftsingenieure - Betriebsinformatik
    Jahr:2019
    Autoren:Roberta Vitrano, Maria Burger
    Betreuer:Markus Darnhofer, Jörg Knofler
    BlutSIM Schulungsgerät – HTL Anichstraße
    HTL Anichstraße und ÖWF am Weg zum Mars

    Zwei Diplomteams der Maschinenbauabteilung sind mit Schlüsselprojekten (Helm und Ausstiegsschleuse) an diesem internationalen Großprojekt erfolgreich beteiligt:

     https://www.wirtschaft.tirol/2018/10/11/raumanzug-simulator-serenity-leuchturmprojekt-mit-lokalbezug/

    HTL AllgemeinBiomedizin & GesundheitstechnikElektronik & Technische InformatikElektrotechnik - ProzessinformatikMaschinenbau - Robotic CentreWirtschaftsingenieure - Betriebsinformatik
    Jahr:2019
    Autoren:zwei 3er-Teams
    Betreuer:Harald Piock, Gernot Hochenwarter, Benedikt Frischmann, Christian Fischer
    HTL Anichstraße und ÖWF am Weg zum Mars – HTL Anichstraße
    Elektronik und Technische Informatik: Drivy

    AUTONOME ROBOTIK

    Im Rahmen eines Projekts wird im Werkstättenunterricht der Abteilung Elektronik und Technische Informatik der Drivy gebaut (ab dem Schuljahr 2018/19 baut jede Schülerin, jeder Schüler der 2. Klasse der Abteilung Elektronik und Technische Informatik den Drivy "dr ONE").

    Das selbstfahrende Roboterfahrzeug "dr ONE" ist so gestaltet, dass es in der Kunststoffabteilung gefertigt und in den Elektronikwerkstätten aufgebaut werden kann.

    Wir beginnen in der 2. Klasse mit einfachen Funktionen, die immer komplexer aufgebaut werden.

    Verschiedene Sensoren (Ultraschall, optische Sensoren...) unterstützen das autonome Fahren. Der Elektroniker entwickelt die Schaltungen des Drivy "dr ONE", der Technische Informatiker programmiert das Fahrzeug mit all seinen Sensoren.

    Viel Spass beim Programmieren und bei der Inbetriebnahme von "dr ONE".

    HTL AllgemeinBiomedizin & GesundheitstechnikElektronik & Technische InformatikElektrotechnik - ProzessinformatikMaschinenbau - Robotic CentreWirtschaftsingenieure - Betriebsinformatik
    Jahr:2018
    Autoren:Stecher
    Betreuer:Gragger
    Elektronik und Technische Informatik: Drivy – HTL Anichstraße
    Roboterhand

    Mit dem LaserCutter werden die einzelnen Fingerglieder herausgeschnitten. Nach dem mechanischen Zusammenbau, wird die Elektronik ergänzt. Das fertige Produkt wird im Progammierunterricht eingesetzt.

    HTL AllgemeinBiomedizin & GesundheitstechnikElektronik & Technische InformatikElektrotechnik - ProzessinformatikMaschinenbau - Robotic CentreWirtschaftsingenieure - Betriebsinformatik
    Jahr:2018
    Autoren:Stecher
    Betreuer:Netzer
    Roboterhand – HTL Anichstraße
    Öffnungsmechanismus Seilprüfgerät

    Die Versuchsanstalt für Maschinenbau Innsbruck ist eine der wenigen Prüfanstalten, welche Prüfungen an Stahlseilen durchführen kann. Die Prüfung basiert auf einem magnetinduktiven Prüfverfahren. Starke Permanentmagnete in Verbindung mit Messinstrumenten erkennen durch eine Relativbewegung zwischen Seil und Prüfgerät Drahtbrüche im Seil.

    Bei der Prüfung von Tragseilen an Pendelbahnen wird das Prüfgerät vom Laufwerk der Gondel über das Seil gezogen. Das Problem liegt beim Überfahren der Stützen mit dem Prüfgerät. Da das Prüfgerät das Seil umschließt, muss es zum Überfahren geöffnet werden – dabei wird aber noch die Oberseite geprüft.

    Das bis jetzt nötige händische Öffnen des Prüfgeräts während der Fahrbewegung ist sehr gefährlich, da die Laufrollen und Stützenbauteile Einzugsstellen darstellen, die Stützen von Pendelbahnen weisen zudem meist eine enorme Höhe auf.

    Um nun dieses Risiko zu minimieren, galt es einen Mechanismus zu entwickeln, welcher es der Prüfperson erlaubt den Öffnungsvorgang des Prüfgeräts mittels eines Fernbediengeräts von der Gondel aus zu steuern.

    Die Umsetzung des Problems erfolgt über zwei doppeltwirkende Zylinder welche jeweils an der oberen- bzw. unteren Hälfte des Prüfgeräts und an einem gemeinsamen Hebel befestigt sind. Die Ansteuerung der Zylinder erfolgt über eine elektrohydraulische Schaltung, welche sich mitsamt deren Steuergerät, Hydraulikaggregat und Stromversorgung in der Gondel auf einem fahrbaren Wagen befindet. Die Betätigung des Öffnungsmechanismus erfolgt somit gefahrlos für die Prüfperson über die Schalter und Taster am Fernbediengerät.

    Dieses Projekt erzielte den 1. Platz beim BeTheBest-Wettbewerb der Tiroler Wirtschaftskammer und den 3. Platz in der Kategorie Engineering beim österreichweit ausgetragenen Wettbewerb Jugend Innovativ.

    HTL AllgemeinBiomedizin & GesundheitstechnikElektronik & Technische InformatikElektrotechnik - ProzessinformatikMaschinenbau - Robotic CentreWirtschaftsingenieure - Betriebsinformatik
    Jahr:2018
    Autoren:Poscher, Felder, Schönhuber
    Betreuer:R. Huber, R. Thurner
    Öffnungsmechanismus Seilprüfgerät – HTL Anichstraße
    Einparksystem für eine Tiefgarage

    Die Aufgabe dieser Diplomarbeit war es, Lösungsansätze für ein Parksystem zu finden, das eine effizientere Platzverwendung in einer privaten Tiefgarage gewährleistet. Es wurden verschiedene Konzepte ausgearbeitet und anhand der wirtschaftlichen Vorgaben analysiert. Das Konzept, welches hinsichtlich der Funktionalität der Antriebs- und Hubfunktionen am besten abgeschnitten hat, wurde weiterverfolgt.

    Das Hauptaugenmerk lag darauf, in der bereits bestehenden Tiefgarage sechs Stellplätze für Kraftfahrzeuge zu verwirklichen. Aktuell sind nur zwei Stellplätze durch bestmöglichste Platznutzung ohne Einparksystem verwendbar. Durch die beengten Platzverhältnisse in der bereits bestehenden Tiefgarage war es eine große Herausforderung, die Konstruktion möglichst kompakt und trotzdem wartungsarm zu halten. Das ausgearbeitete System besteht aus sechs Transportplattformen, einer Antriebsplattform und den dazugehörenden Elementen wie Ladestation und Sensorik. Nach dem Abstellen des Kraftfahrzeuges auf der Transportplattform im Einfahrtsbereich wird diese von der Antriebsplattform angehoben und an den gewünschten Stellplatz gebracht. Die elektrische Versorgung der Antriebe sowie der Steuerung erfolgt über einen in der Antriebsplattform verbauten Akkumulator. Diese Akkumulatoren können an bestimmten Stellen, die bei der Programmierung berücksichtigt sind, aufgeladen werden. Jeder Weg, jede Positionierung und jede Bewegung zu einem Stellplatz sind in der Steuerung hinterlegt. Der Arbeitsbereich des Systems darf von Personen nicht betreten werden, ansonsten wird der Bewegungsvorgang unterbrochen. Aufgrund der Ausführung der Konstruktion und der gewählten Steuerungslogik kann dieses Einparksystem leicht für andere Tiefgaragen bzw. Parkplätze angepasst werden.

    Dieses Projekt konnte den Kategoriepreis Mechatronik beim Tiroler Nachwuchs-Ingenieurpreis TINIP 2017 gewinnen.

    HTL AllgemeinBiomedizin & GesundheitstechnikElektronik & Technische InformatikElektrotechnik - ProzessinformatikMaschinenbau - Robotic CentreWirtschaftsingenieure - Betriebsinformatik
    Jahr:2018
    Autoren:Gattringer, Abenthung, Haller
    Betreuer:O. Schullerus, J. Knofler
    Einparksystem für eine Tiefgarage – HTL Anichstraße
    Spannsystem für 5-Achsen-Bearbeitung

    Für die Fertigung von Maschinenbauteilen in Kleinserien ist derzeit beim Auftraggeber eine flexible Fertigungszelle der Firma Hermle im Einsatz, die mit zwei 5-Achs Bearbeitungszentren C42U und einer Robotereinheit RS2 ausgestattet ist. Diese Robotereinheit ermöglicht einen 3-Schicht Betrieb. Um die Rüstzeiten möglichst kurz zu gestalten, wurde ein stufenlos verstellbares Spannmittel in Auftrag gegeben.

    Dieses soll mit einer Spannkraft von mindestens 40kN arbeiten, die Zugänglichkeit für die 5-Seitenbearbeitung und eine hohe Prozesssicherheit wird vorausgesetzt. Das Spannmittel soll einen Spannbereich von 20-150mm abdecken und auf einer Palette für das Roboter-Handling aufgebaut sein.

    Durch die Erstellung sämtlicher Fertigungszeichnungen wurde die Herstellung des Spannmittels ermöglicht. Die Berechnungen der relevanten Bauteile sowie die Liste der Zukaufteile wurden dokumentiert. Eine Verknüpfung der Steuerung vom Bearbeitungszentrum mit dem Spannmittel ist gegeben.

    HTL AllgemeinBiomedizin & GesundheitstechnikElektronik & Technische InformatikElektrotechnik - ProzessinformatikMaschinenbau - Robotic CentreWirtschaftsingenieure - Betriebsinformatik
    Jahr:2018
    Autoren:Granig, Oberladstätter, Wolsegger
    Betreuer:M. Darnhofer, J. Knofler, K. Ruetz
    Spannsystem für 5-Achsen-Bearbeitung – HTL Anichstraße
    Papiermodel Liebherr Planieraupe PR776

    Die Schüler der 3BHMBT haben in einem Unterrichtsprojekt ein Papiermodell der Liebherr Planierraupe PR776 im Maßstab 1:25 entwickelt.

    Lade Dir die Bauanleitung und den Bausatz für das Papiermodell der Liebherr Planierraupe PR776 einfach mit den Links am Ende des Artikels der Liebherr-Firmenzeitung herunter!

    HTL AllgemeinBiomedizin & GesundheitstechnikElektronik & Technische InformatikElektrotechnik - ProzessinformatikMaschinenbau - Robotic CentreWirtschaftsingenieure - Betriebsinformatik
    Jahr:2018
    Autoren:Schüler der 3BHMBT
    Betreuer:M. Grif und J. Knofler
    Papiermodel Liebherr Planieraupe PR776 – HTL Anichstraße
    Robotik-Projekt im Werkstättenlabor

    In den Schuljahren 2015/16 und 2016/17 wird an der Abteilung Wirtschaftsingenieure im Rahmen der Initiative „Innovationen machen Schulen top“ (IMST, www.imst.ac.at ) ein Projekt umgesetzt, das sich mit der Entwicklung von Microcontroller-Systemen sowohl auf Hardware- als auch auf Software-Ebene beschäftigt. An insgesamt 4 bis 5 Halbtages-Blöcken erarbeiten die SchülerInnen weitgehend selbständig Lösungen zu folgenden Aufgabenstellungen:

    • Fernsteuerung eines Roboter-Gefährts vom Mobiltelefon aus über Bluetooth
    • Kollisionsvermeidung mit Hilfe eines Ultraschall-Sensors
    • Linienfolger, der mit Hilfe von optischen Sensoren einen durch eine schwarze Linie vorgegeben Rundkurs abfährt


    Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf die objektorientrierte Programmierung des Microcontrollers gelegt. Durch die Erstellung entsprechender Programmbibliotheken und deren Dokumentation wird erreicht, dass die von vorhergehenden Schülergruppen erstellte Software von den nachfolgenden Gruppen problemlos genutzt werden kann. Dadurch lassen sich trotz des engen zeitlichen Rahmens, der für die einzelne Gruppe zur Verfügung steht, auch verhältnismäßig komplexe Aufgabenstellungen lösen. Das bereits im Unterrichtsverlauf festgestellte, durchweg hohe Motivationsniveau auf SchülerInnen-Seite wird durch eine externe Evaluierung des Instituts für Fachdidaktik https://www.uibk.ac.at/ifd/ der Universität Innsbruck quantitativ belegt.

    Weitere Informationen und Arbeitsberichte der SchülerInnen finden sich auf der Homepage des Projekts https://sites.google.com/site/laborathtlinn/ .

    Dort ist auch ein kleines Videos zum Projekt zu sehen. https://youtu.be/5QG-GP_crZc

    HTL AllgemeinBiomedizin & GesundheitstechnikElektronik & Technische InformatikElektrotechnik - ProzessinformatikMaschinenbau - Robotic CentreWirtschaftsingenieure - Betriebsinformatik
    Jahr:2016
    Autoren:Schüler der 3BHWII - 4BHWII
    Betreuer:Dr. Martin Huber
    Robotik-Projekt im Werkstättenlabor – HTL Anichstraße
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